Herzlich Willkommen

Liebe Eltern,

unsere Fundkiste ist voll von in der Schule vergessenen Kleidungsstücken! Bitte schauen Sie sich gemeinsam mit ihrem Kind die unten abgebildeten Fotos an. Falls Sie einen vermissten Gegenstand wiedererkennen, sagen sie Ihrem Kind, dass es diesen mit nach Hause bringen soll. Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an die Klassenlehrerin ihres Sohnes / ihrer Tochter. Kleidungsstücke, die bis zum 16.12.2020 nicht mitgenommen werden, werden wir der Kleiderkammer spenden.

Mit freundlichen Grüßen

Das Team der GGS Sandheide

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Liebe Eltern,

bitte beachten sie die ab dem 11.11.2020 gültige Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann:

10.11.2020, 15:38 Uhr
Corona: Quarantäneverpflichtung auch ohne individuelle Anordnung

Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann gilt ab Mittwoch
KREIS METTMANN. Aufgrund der aktuell bundesweit steigenden Fallzahlen in der Corona-Pandemie ist es für die örtlichen Gesundheitsämter zunehmend schwierig, zeitnah Quarantänen für positiv Getestete und deren enge Kontaktpersonen auszusprechen. Deshalb hat der Kreis Mettmann jetzt eine Allgemeinverfügung zur „Anordnung von Quarantäne für positiv auf Corona getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie für symptomatische Personen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses“ erlassen. Diese tritt am Mittwoch, 11. November, in Kraft. Die Kernelemente der Verfügung sind: Wer aufgrund von Krankheitssymptomen auf das Coronavirus getestet wird, hat sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantänepflicht gilt so lange, bis ein negatives Testergebnis vorliegt. Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen haben sich ab Bekanntwerden des Testergebnisses in häusliche Quarantäne zu begeben. Wenn keine Krankheitssymptome vorliegen oder während der Quarantäne auftreten, endet die Quarantäne 10 Tage nach der Testung. Bei Auftreten von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen nicht unterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen. Für Haushaltsangehörige wird ab dem gleichen Zeitpunkt eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. Ein negatives Testergebnis führt nicht zur Verkürzung der Quarantäne. Die Allgemeinverfügung regelt ferner für wenige Bereiche mögliche Ausnahmen. Zum Beispiel kann das Gesundheitsamt für Personal kritischer Infrastrukturen unter besonderen Voraussetzungen Ausnahmen zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit zulassen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen. Infizierte und deren Haushaltsangehörige sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden. Die Formulare (Meldung eines positiven Tests, Meldung von Kontaktpersonen) finden sich auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises www.sonderlage-kreis-mettmann.de

Zum Hintergrund der Verfügung: Die Quarantäne-Anordnungen wurden in der Vergangenheit in jedem Einzelfall getroffen, sobald dem Gesundheitsamt die entsprechenden Laborergebnisse vorlagen und die nötigen Daten zur Kontaktaufnahme ermittelt werden konnten. Inzwischen erhalten positiv auf Corona getestete Personen häufig die Ergebnisse des Tests früher als das Gesundheitsamt. Eine Verzögerung bei der erforderlichen Isolierung dieser Personen und der mit ihnen in einem Haushalt lebenden Personen ist aber nicht hinnehmbar, sodass die Anordnung nun bereits mit der Allgemeinverfügung erfolgt. Dies gilt auch für symptomatische Personen bis zur Abklärung einer möglichen Infizierung. Der Text der Allgemeinverfügung ist im Amtsblatt des Kreises veröffentlicht und ab sofort auf der Homepage des Kreises Mettmann abrufbar: Allgemeinverfügung Quarantäne. __________________________________________________________

Die GGS Sandheide stellt sich vor

Nach der vollständigen Zerstörung unseres Schulgebäudes in der Sandheide im Juni 2019 haben wir in der Schmiedestraße ein frisch renoviertes Schulgebäude bezogen. 10 Klassenräume stehen vormittags für die 9 Klassen, und nachmittags für 90 Kinder im offenen Ganztag zur Verfügung. 9 Klassenräume sind mit Smartboard, Beamer und Dokumentenkamera ausgestattet. Der 10. Klassenraum wird für die Förderung in Kleingruppen durch unsere 2 Sonderpädagoginnen und der Sozialpädagogin genutzt.

Leider haben wir an diesem Standort keine Turnhalle. Die Klassen 3 und 4 benutzen die Turnhalle des Gymnasiums in der Rankestraße. Die beiden 1. Klassen turnen in der Turnhalle der Grundschule Millrath. Die drei 2. Klassen gehen wöchentlich ins Schwimmbad. Die dritte Sportstunde findet im Freien statt.

Wir sind eine Grundschule des Gemeinsamen Lernens, dass bedeutet, dass Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf gemeinsam lernen. Neben den 16 Grundschullehrerinnen unterrichten 1 Lehrer für den islamischen Religionsunterricht und 1 Lehrer für Herkunftssprache Arabisch an unserer Schule. 2 Sonderpädagoginnen und 1 Sozialpädagogin für die Schuleingangsphase unterstützen die Kinder und die Kolleginnen bei der individuellen Förderung und der inneren und äußeren Differenzierung.

Im Schuljahr 2017/2018 haben wir das Projekt „Lernzeiten statt Hausaufgaben“ gestartet. Pro Woche haben die 1. und 2. Klassen 2 Stunden, die 3. und 4. Klassen 3 Stunden mehr Unterricht. In diesen Stunden ist neben der Klassenlehrerin immer noch 1 Kollegin oder Pädagogin/ Pädagoge aus dem offenen Ganztag mit in der Klasse. Die Kinder arbeiten an ihrem individuell zusammengestellten Lernzeitplan. Die Lernzeit II beinhaltet Aufgaben, die eine mehrmalige Wiederholung benötigen und daher auch zeitintensiv sind. Diese sollen nachmittags in der Ogata, zu Hause oder in einer Hausaufgabenbetreuung erledigt werden. Hierzu gehören Leseübungen, Übungen zum 1×1 oder Schreiben und Üben der Lernwörter.

In der Vergangenheit haben wir das computergestützte Lernen immer mehr in den Unterricht integriert. Sobald die zugesagten und bestellten Laptops für die einzelnen Klassen eintreffen, werden wir dieses weiterführen.

Für die 1., 2. und 3. Klassen steht ein kostenloser Schulbus für den Schülertransport aus und in die Sandheide bereit. Die Kinder werden von uns auf die Busse aufgeteilt, da die max. Anzahl von 50 Kindern pro Bus nicht überschritten werden darf. Ab dem 2. Halbjahr des 3. Schuljahres steht der Bus den Kindern nicht mehr zur Verfügung. Sie lernen nun, auch den weiteren Schulweg selbstständig zu bewältigen.

In den Klassen 1 und 3 führen wir ein Sozialtraining durch. „Lubo aus dem All“ hilft den Erstklässlern, einen Streit gewaltfrei zu lösen und Selbstvertrauen zu gewinnen. In Kooperation mit dem TSV Hochdahl führen wir, für Jungen und Mädchen getrennt, das Präventionsprogramm „starke Mädchen- starke Jungs“ in den 3. Klassen durch.

An folgenden Projekten beteiligen wir uns außerdem:

  • „Fit for Future“ Bewegungsprogramm
  • „Buddy Programm“: Kinderrechte
  • Mitarbeit der Kinder im Erkrather Kinderparlament

Unsere Elternarbeit gestalten wir aktiv in Kooperation mit dem roten Kreuz in dem Projekt „Rucksack Schule“. Dieses Programm verbindet schulische Sprachförderung mit einem Konzept der Elternbildung. Für jede Klassenstufe wurde ein Wochentag festgelegt, an dem das Treffen stattfindet. Gemeinsam mit der Elternberaterin bereiten die jeweiligen Klassenlehrerinnen der einzelnen Stufen die Inhalte vor. Für 2 Stunden begleitet eine Klassenlehrerin aus der Stufe das Treffen. Die Klassenlehrerinnen aus der jeweiligen Stufe wechseln sich wöchentlich ab.