Herzlich Willkommen

Erkrath, 18.04.2021

ACHTUNG!!! WICHTIGE NEUIGKEITEN:

Ab Montag, den 19.04.2021 findet weiter Distanzunterricht und kein Wechselunterricht statt. 

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Erkrath, 09.04.2021

Liebe Eltern,

zunächst einmal hoffen wir, dass Sie und Ihre Familien sich in den Ferien erholen konnten und alle gesund sind.

Vom 12.-16.04.2021 wird für alle SchülerInnen in NRW der Distanzunterricht angeordnet.


Ab dem 19. April 2021 soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Wechselunterricht fortgesetzt werden. Die Durchführung des Präsenzunterrichts ab diesem Zeitpunkt erfordert weiterhin unsere strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz wie beispielsweise der Maskenpflicht sowie dem Einhalten der Abstände (AHA-Regeln).
Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für SchülerInnen, Lehrkräfte und weiteres an Schule tätigem Personal geben.
Der Schulbesuch setzt die wöchentliche Teilnahme an diesen Tests mit einem negativen Testergebnis voraus. Die Testpflicht geht aus der Corona-Betreuungsverordnung hervor.
Mit dieser Maßnahme hoffen wir, einen Beitrag zur Gesunderhaltung unserer Schulgemeinschaft zu leisten und das Infektionsgeschehen so kontrolliert wie möglich zu halten.
Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die SchülerInnen durch die Teilnahme an den Tests in der Schule erfüllt. Nähere Hinweise zur schulinternen Durchführung entnehmen Sie bitte der Anlage „Wöchentliche Corona-Selbsttests“.
Alternativ zur schulischen Testung weisen wir auf die Möglichkeit hin, die Testung (außerhalb der Unterrichtszeit) auch durch eine Teststelle nachweisen zu können (Bürgertest). Diese Testung darf bei Vorlage jedoch nicht älter sein als 48 Stunden. Ohne einen negativen Testnachweis ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich. Das Kind würde infolgedessen im Distanzunterricht beschult. Gleiches gilt auch für die Notbetreuung.

Not-Betreuung
Es gibt weiterhin kein reguläres Betreuungsangebot, sondern lediglich für Kinder, deren Eltern keine eigene Betreuung sicherstellen können. Das Formular wurde Ihnen bereits durch die Klassenlehrerin Ihres Kindes zugeschickt.
Seien Sie versichert, dass wir uns in der kommenden Woche mit weiteren Informationen an Sie wenden werden, sobald uns eine Handlungsgrundlage des Ministeriums zugegangen sein wird.

Wir wünschen Ihnen ein entspanntes Wochenende und verbleiben bis auf Weiteres mit herzlichen Grüßen.
Das Team der GGS Sandheide

Erkrath, 09.04.2021

Anlage – Wöchentliche Corona-Selbsttests

Liebe Eltern, liebe KollegInnen,

ab dem 12.04.2021 tritt die Testpflicht für alle SchülerInnen, Lehrkräfte sowie sämtliche weitere MitarbeiterInnen unserer Schule in Kraft.
Die Teilnahme am Schulleben vor Ort ist an die notwendige Bedingung geknüpft, zweimal pro Woche einen negativen Coronatest nachweisen zu können, um eine entsprechende Infektion auszuschließen. Nachfolgend möchten wir Ihnen das Vorgehen in Kürze skizzieren.

Ablauf einer Testung in der Schule:
Die Selbsttests sollen grundsätzlich bei Unterrichtsbeginn im Klassenverband zweimal wöchentlich an den Präsenztagen durchgeführt werden. (Mit Ausnahme KW15: Hier werden die Kinder, die an der Notbetreuung teilnehmen ebenfalls getestet.) Die Kinder haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird der Raum gelüftet. Die Tests werden bis auf weiteres mit einem Nasenabstrich erfolgen.

Den Kindern wird durch ein erklärendes Videos und Piktogramme die Verwendung des Selbsttests verständlich gemacht. Die beispielhafte Durchführung eines solchen Tests dürfen Sie dem nachfolgenden Link entnehmen.

https://m.youtube.com/watch?v=8P-izXYIvBQ

Die Testung wird vom Personal der GGS Sandheide beaufsichtigt und das Ergebnis des Tests kontrolliert. Allerdings ist eine Hilfestellung bei der Durchführung (Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) nicht gestattet.

Umgang mit einem positiven Testergebnis:
Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Daher werden wir Sie als Erziehungsberechtigte sofort kontaktieren und das betroffene Kind von der Lerngruppe isolieren. Nachfolgend müssen Sie umgehend eine PCR-Testung bei Ihrem Kinderarzt/Ihrer Kinderärztin veranlassen. Das positiv getestete Kind muss sich bis zum PCR-Testtermin in häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr vor Ansteckungen vorzubeugen. Die Teilnahme am Unterricht ist erst wieder nach negativem PCR-Test möglich. (CoronaTestQuarantäneVO)

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Schreiben die notwendige Transparenz geschaffen zu haben.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Susanne Adomeit
(Schulleiterin)

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Erkrath, den 16.02.2021

Liebe Eltern,

ab dem 22.02.2021 werden die Schulen wieder geöffnet.
Leider können noch nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig in die Schule kommen.
Die Lerngruppen wurden so eingeteilt, dass jedes Kind gleich viel Unterricht in der Schule haben wird (siehe farbiger Plan unten).
Die Klassenlehrerinnen werden Ihnen einen Stundenplan schicken und Ihnen mitteilen, in welcher Gruppe Ihr Kind lernen wird.
Bitte halten Sie sich unbedingt an die Schulzeiten, da wir die Kinder an ihrem Präsenztag nur zur Unterrichtszeit auf den Schulhof lassen können.
Sollten Sie Ihr Kind von der Schule abholen, halten Sie bitte auch die jeweiligen Endzeiten ein.

Aus Platzgründen können wir nur eine Notbetreuung für Kinder anbieten, deren Eltern berufstätig sind und das Formular ausgefüllt an die Schule gesandt haben.

Der Schulbus fährt zu folgenden Zeiten vor und nach dem Unterricht:

Schulzeiten

Abfahrtszeiten Schulbus

Klassen

Unterrichts-beginn

Unterrichts-ende

Busfahrt hin

Busfahrt zurück

3a, 3b

7:45

12:30

7:30

12:45

2a, 2b, 2c

8:00

11:30

7:45

11:45

1a, 1b, LG3

8:15

12:00

8:00

12:15

4a, 4b

8:30

13:20

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Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

S. Adomeit

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Liebe Eltern,

bitte beachten sie die ab dem 11.11.2020 gültige Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann:

10.11.2020, 15:38 Uhr
Corona: Quarantäneverpflichtung auch ohne individuelle Anordnung

Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann gilt ab Mittwoch
KREIS METTMANN. Aufgrund der aktuell bundesweit steigenden Fallzahlen in der Corona-Pandemie ist es für die örtlichen Gesundheitsämter zunehmend schwierig, zeitnah Quarantänen für positiv Getestete und deren enge Kontaktpersonen auszusprechen. Deshalb hat der Kreis Mettmann jetzt eine Allgemeinverfügung zur „Anordnung von Quarantäne für positiv auf Corona getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie für symptomatische Personen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses“ erlassen. Diese tritt am Mittwoch, 11. November, in Kraft. Die Kernelemente der Verfügung sind: Wer aufgrund von Krankheitssymptomen auf das Coronavirus getestet wird, hat sich unverzüglich in häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantänepflicht gilt so lange, bis ein negatives Testergebnis vorliegt. Positiv auf das Corona-Virus getestete Personen haben sich ab Bekanntwerden des Testergebnisses in häusliche Quarantäne zu begeben. Wenn keine Krankheitssymptome vorliegen oder während der Quarantäne auftreten, endet die Quarantäne 10 Tage nach der Testung. Bei Auftreten von Krankheitssymptomen verlängert sich die Quarantäne, bis die Symptome über einen nicht unterbrochenen Zeitraum von 48 Stunden nicht mehr vorliegen. Für Haushaltsangehörige wird ab dem gleichen Zeitpunkt eine 14-tägige häusliche Quarantäne angeordnet. Ein negatives Testergebnis führt nicht zur Verkürzung der Quarantäne. Die Allgemeinverfügung regelt ferner für wenige Bereiche mögliche Ausnahmen. Zum Beispiel kann das Gesundheitsamt für Personal kritischer Infrastrukturen unter besonderen Voraussetzungen Ausnahmen zur Ausübung der beruflichen Tätigkeit zulassen, wenn keine Krankheitssymptome vorliegen. Infizierte und deren Haushaltsangehörige sind außerdem verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden. Die Formulare (Meldung eines positiven Tests, Meldung von Kontaktpersonen) finden sich auf der eigens für das Corona-Thema geschalteten Internetseite des Kreises www.sonderlage-kreis-mettmann.de

Zum Hintergrund der Verfügung: Die Quarantäne-Anordnungen wurden in der Vergangenheit in jedem Einzelfall getroffen, sobald dem Gesundheitsamt die entsprechenden Laborergebnisse vorlagen und die nötigen Daten zur Kontaktaufnahme ermittelt werden konnten. Inzwischen erhalten positiv auf Corona getestete Personen häufig die Ergebnisse des Tests früher als das Gesundheitsamt. Eine Verzögerung bei der erforderlichen Isolierung dieser Personen und der mit ihnen in einem Haushalt lebenden Personen ist aber nicht hinnehmbar, sodass die Anordnung nun bereits mit der Allgemeinverfügung erfolgt. Dies gilt auch für symptomatische Personen bis zur Abklärung einer möglichen Infizierung. Der Text der Allgemeinverfügung ist im Amtsblatt des Kreises veröffentlicht und ab sofort auf der Homepage des Kreises Mettmann abrufbar: Allgemeinverfügung Quarantäne. __________________________________________________________

Die GGS Sandheide stellt sich vor

Nach der vollständigen Zerstörung unseres Schulgebäudes in der Sandheide im Juni 2019 haben wir in der Schmiedestraße ein frisch renoviertes Schulgebäude bezogen. 10 Klassenräume stehen vormittags für die 9 Klassen, und nachmittags für 90 Kinder im offenen Ganztag zur Verfügung. 9 Klassenräume sind mit Smartboard, Beamer und Dokumentenkamera ausgestattet. Der 10. Klassenraum wird für die Förderung in Kleingruppen durch unsere 2 Sonderpädagoginnen und der Sozialpädagogin genutzt.

Leider haben wir an diesem Standort keine Turnhalle. Die Klassen 3 und 4 benutzen die Turnhalle des Gymnasiums in der Rankestraße. Die beiden 1. Klassen turnen in der Turnhalle der Grundschule Millrath. Die drei 2. Klassen gehen wöchentlich ins Schwimmbad. Die dritte Sportstunde findet im Freien statt.

Wir sind eine Grundschule des Gemeinsamen Lernens, dass bedeutet, dass Kinder mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf gemeinsam lernen. Neben den 16 Grundschullehrerinnen unterrichten 1 Lehrer für den islamischen Religionsunterricht und 1 Lehrer für Herkunftssprache Arabisch an unserer Schule. 2 Sonderpädagoginnen und 1 Sozialpädagogin für die Schuleingangsphase unterstützen die Kinder und die Kolleginnen bei der individuellen Förderung und der inneren und äußeren Differenzierung.

Im Schuljahr 2017/2018 haben wir das Projekt „Lernzeiten statt Hausaufgaben“ gestartet. Pro Woche haben die 1. und 2. Klassen 2 Stunden, die 3. und 4. Klassen 3 Stunden mehr Unterricht. In diesen Stunden ist neben der Klassenlehrerin immer noch 1 Kollegin oder Pädagogin/ Pädagoge aus dem offenen Ganztag mit in der Klasse. Die Kinder arbeiten an ihrem individuell zusammengestellten Lernzeitplan. Die Lernzeit II beinhaltet Aufgaben, die eine mehrmalige Wiederholung benötigen und daher auch zeitintensiv sind. Diese sollen nachmittags in der Ogata, zu Hause oder in einer Hausaufgabenbetreuung erledigt werden. Hierzu gehören Leseübungen, Übungen zum 1×1 oder Schreiben und Üben der Lernwörter.

In der Vergangenheit haben wir das computergestützte Lernen immer mehr in den Unterricht integriert. Sobald die zugesagten und bestellten Laptops für die einzelnen Klassen eintreffen, werden wir dieses weiterführen.

Für die 1., 2. und 3. Klassen steht ein kostenloser Schulbus für den Schülertransport aus und in die Sandheide bereit. Die Kinder werden von uns auf die Busse aufgeteilt, da die max. Anzahl von 50 Kindern pro Bus nicht überschritten werden darf. Ab dem 2. Halbjahr des 3. Schuljahres steht der Bus den Kindern nicht mehr zur Verfügung. Sie lernen nun, auch den weiteren Schulweg selbstständig zu bewältigen.

In den Klassen 1 und 3 führen wir ein Sozialtraining durch. „Lubo aus dem All“ hilft den Erstklässlern, einen Streit gewaltfrei zu lösen und Selbstvertrauen zu gewinnen. In Kooperation mit dem TSV Hochdahl führen wir, für Jungen und Mädchen getrennt, das Präventionsprogramm „starke Mädchen- starke Jungs“ in den 3. Klassen durch.

An folgenden Projekten beteiligen wir uns außerdem:

  • „Fit for Future“ Bewegungsprogramm
  • „Buddy Programm“: Kinderrechte
  • Mitarbeit der Kinder im Erkrather Kinderparlament

Unsere Elternarbeit gestalten wir aktiv in Kooperation mit dem roten Kreuz in dem Projekt „Rucksack Schule“. Dieses Programm verbindet schulische Sprachförderung mit einem Konzept der Elternbildung. Für jede Klassenstufe wurde ein Wochentag festgelegt, an dem das Treffen stattfindet. Gemeinsam mit der Elternberaterin bereiten die jeweiligen Klassenlehrerinnen der einzelnen Stufen die Inhalte vor. Für 2 Stunden begleitet eine Klassenlehrerin aus der Stufe das Treffen. Die Klassenlehrerinnen aus der jeweiligen Stufe wechseln sich wöchentlich ab.