Schulpflegschaft

Erziehungsarbeit und Mitwirkung in der Schule

Die Schule baut auf der elterlichen Erziehungsarbeit auf und setzt sie im Rahmen ihres eigenen Erziehungs- und Bildungsauftrages fort.

Erziehung ist das Fundament jeder Bildung. Nur wer sich an Werten orientiert, kann sein Wissen erfolgreich nutzen.
Einigkeit zwischen Lehrerinnen und Eltern bedeutet doppelte Unterstützung für die Kinder.
Daraus ergeben sich gemeinsam viele Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Rechte der Eltern sind:

- Von der Schule angehört zu werden
- Von der Schule beraten zu werden
- Eigene Anregung und Vorschläge zur Gestaltung des Schullebens machen
- Informiert zu werden
- Mit entscheiden zu können im Rahmen der Mitwirkung

Diese Mitwirkung an der Schule regelt das Schulmitwirkungsgesetz:

Mitwirkung durch die Eltern bedeutet Übernahme von Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Schüler.
Dies kann nur erfolgreich sein, wenn Eltern und Lehrer/Lehrerinnen partnerschaftlich und vertrauensvoll zusammen arbeiten.

Die Mitwirkungsgremien in der Schule:

Schulkonferenz
Vorsitz: Schulleiter/In – ohne Stimmrecht – aber: bei Stimmgleichheit entscheidet seine/ihre Stimme
Vertreter des Schulleiters-mit beratender Stimme, ohne Stimmrecht

Lehrerkonferenz                                                                                                                        wählt 6 Vertreter/Vertreterinnen aus dem Kollegium

Schulpflegschaft                                                                                                                         wählt 6 Vertreter/ Vertreterinnen der Erziehungsberechtigten

Klassenpflegschaft
Die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler jeder Klasse wählen einen Vorsitzenden und seinen Vertreter zu den Mitgliedern der Schulpflegschaft.

Die Eltern haben immer das Recht, über die Lernfortschritte und die soziale Entwicklung Ihres Kindes unterrichtet zu werden. Dazu gehört auch die Berechtigung nach Absprache mit der Lehrerin, am Unterricht teilzunehmen.